Initiatoren

DI Rainer Ostermann, Mitglied der Geschäftsleitung und Country Manager Festo Österreich

„Leonardino ist eine Erfolgsgeschichte. Die zahlreichen Rückmeldungen von engagierten Lehrerinnen und Lehrern zeigen, wie gut die Initiative aufgenommen wird. Besonders freut mich, dass wir durch die Unterstützung unserer Mitinitiatoren das Projekt kontinuierlich ausbauen können. Festo sieht es als Teil seiner unternehmerischen Verantwortung, das Interesse von Kindern an der Technik - und im Idealfall für eine spätere technische Ausbildung - zu wecken und zu fördern. Ein Anliegen, das wir mit Galilea weiter unterstreichen - die wissenschaftliche Partnerin von Leonardino will verstärkt auch Mädchen an die Technik heranführen. Alles Technik!“

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KR Ing. Wolfgang Hesoun, Präsident der Industriellenvereinigung Wien

„Wenn man sieht, mit welcher Begeisterung die Kinder beim Experimentieren – z.B. im Rahmen des Contests – mitmachen, wird klar, wie viel die Initiative „Leonardino+Galilea“ bereits jetzt erreicht hat. Zugleich spornt diese Begeisterung an, das Projekt weiter voranzutreiben und auszuweiten. Daher freue ich mich sehr, dass es gelungen ist, das Angebot der Experimentierboxen um Stromboxen zu erweitern. Ein noch abwechslungsreicheres Themenspektrum ist ein wichtiger Schritt, um immer mehr Schülerinnen und Schüler für Naturwissenschaften und Technik begeistern zu können. Denn nur, wenn es uns gelingt, Kinder möglichst früh für diese Themen zu gewinnen, können wir auch nachhaltig unseren personellen Nachwuchs sichern."

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DI Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien

"Technik und Naturwissenschaften sind spannende Materien, die, wenn sie richtig vermittelt werden, einen nicht mehr loslassen. Als gelernter Techniker weiß ich, wie wichtig dabei die frühe Vermittlung und Förderung der Neugier an technischen und naturwissenschaftlichen Zusammenhängen ist. Die Experimentierboxen der Initiative „Leonardino+Galilea“ haben in der Vergangenheit höchst erfolgreich diese Neugier und Lust am Ausprobieren bei Buben und Mädchen gleichermaßen geweckt und gezeigt, dass es sich hier keineswegs um eine trockene Materie handelt. Wir können gar nicht früh genug anfangen technischen und naturwissenschaftlichen Nachwuchs zu begeistern, denn unsere Kinder sind die zukünftigen Fachkräfte des Wirtschaftsstandortes Wien. Die Wirtschaftskammer Wien unterstützt Leonardino daher von Anfang an und wünscht allen SchülerInnen und LehrerInnen viel Erfolg beim Forschen und Experimentieren."

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Partner

Mag. Heinrich Himmer, Amtsführender Präsident des Stadtschulrates für Wien

„Leonardino kann schon bald auf eine 10jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Ich bin beeindruckt von dieser Kontinuität und Nachhaltigkeit. Das liegt m.E. vor allem daran, dass Leonardino die LehrerInnen und DirektorInnen miteinbezieht. Unter anderem durch Kick-off-Veranstaltungen, Workshops, Umfragen und Newsletter wird regelmäßig mit ihnen in Austausch getreten. Das Projekt wird daher von den Schulen sehr gut angenommen. Und auch wir, der Wiener Stadtschulrat, befürworten aufgrund der hohen pädagogischen Qualität des Projekt sehr. Ich wünsche unseren Lehrerinnen und Lehrern und vor allem unseren Schülerinnen und Schülern weiterhin viele spannende Unterrichtsstunden mit Leonardino, Galilea und den Experimentierboxen.“



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Mag. Sandra Baierl, KURIER, Ressortleitung Karrieren/Business

„Von den Unter-16-Jährigen wollen in Deutschland und Österreich nur sechs Prozent Ingenieur werden, in Korea sind es 80 Prozent – das sagt viel über den Stellenwert der technischen Ausbildung und gibt leider auch einen Hinweis darauf, wie es um unsere Zukunftschancen steht. Deshalb: Kinder müssen möglichst früh an die Technik herangeführt werden. So können sie sich spielerisch an die Materie heranwagen, ohne Druck. Wer früh erfährt, wie spannend der Technik-Sektor ist, zieht einen Beruf in dieser Branche möglicherweise in Erwägung. Was wiederum gut für den Wirtschaftsstandort Österreich ist: Wir brauchen Nachwuchs in der Technik.“



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Dr. Gabriele Zuna-Kratky, Direktorin Technisches Museum Wien

„Schon Vorschulkinder zeigen großes Interesse an technischen und naturwissenschaftlichen Phänomenen. Deshalb sollte hier schon die frühkindliche Förderung starten, um das Interesse zu wecken und die Basis für das spätere Verständnis komplexer Zusammenhänge zu legen. Die Vermittlungsprogramme des Technischen Museums Wien setzen schon bei Vorschulkindern an und legen Wert auf die Chancengleichheit für alle jungen Menschen. Der Initiative Leonardino und Galilea ist es – mit unterschiedlichsten Experimenten – in den letzten Jahren gelungen, Buben und Mädchen gleichermaßen das Tor zur Welt der Technik zu öffnen und ihnen so mögliche Zukunftschancen zu geben."



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„meine Technik“ ist die Informationsplattform für Technikerinnen der Zukunft. Jedes Mädchen und jede Frau kann hier „ihre“ ganz persönliche Technik finden, aber auch für interessierte PädagogInnen, engagierte Unternehmen oder unterstützende Eltern gibt es zahlreiche spezifische Angebote.



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